Shanti Med Nepal - Unterstützungsverein Schweiz
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Bericht vom 19. Februar 2026

Liebe Mitglieder, Spender*innen und Freunde von SMN

Seit fast einem Monat sind Kurt Janser und ich wieder in Nepal. Wichtigstes Thema in der Öffentlichkeit ist die Wahl vom 3. März, welche nach dem Umsturz im letzten September durch die Übergangsregierung festgelegt wurde. Die Hoffnung der Bevölkerung ist gross, dass die korrupten Mitglieder der letzten Regierung die Quittung bekommen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Wahl von Frauen, denn einige grosse Parteien haben sich nicht an das Gesetz gehalten, wonach auf den Wahllisten mindestens ein Drittel Frauen stehen müssen. Insgesamt 37 der 68 Parteien, darunter der Nepali Kongress und die CPN-UML, haben auch die Anweisung der Kommission, die Dokumente vor Beginn des Wahlkampfs offenzulegen, nicht befolgt. Sie wurden von der Regierung zurückgepfiffen. Wir sind gespannt!

Im Spital geht es Schritt für Schritt vorwärts. Besonders im neuen Gebäude für Gynäkologie und Geburtshilfe wird jetzt endlich tüchtig gebaut. Wir freuen uns immer über die vielen Geburten im Spital — letzte Woche gab es wieder einmal Zwillinge. Wir verteilen viele Babykleider-Päckli.

Bericht-2026-02-19-01
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Im Februar waren fünf Ambulanz-Volontär*innen vom Kanton Baselland hier und haben sehr gut besuchte Erste-Hilfe-Fortbildungen für das gesamte Personal durchgeführt. Die 26 Teilnehmenden haben sich besonders auch über die Zeugnisse gefreut.

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Von der staatlichen Ratnanagar-Gemeindeschule wurden wir von M. Devendra, der jetzt Präsident der Aufsichtskommission ist, um Unterstützung angefragt. Die Schule hat 1200 Schüler*innen; alle kommen aus armen Familien, die sich eine Privatschule nicht leisten können. Die Löhne in den staatlichen Schulen sind schlechter als in Privatschulen — deswegen unterrichten die guten Lehrpersonen lieber in Privatschulen. SMN hat vor allem den Kindergarten und die unteren Klassen mit Kleidern, Schreibstiften und Spielzeug unterstützt. Die Freude bei den Kindern war riesig, denn die meisten hatten weder gute Kleider noch Spielzeuge.

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Unsere Mitgliederversammlung findet am 16. Mai 2026 um 15 Uhr im Songtsen House, Gubelhangstrasse 7, Zürich-Oerlikon, statt.
Die Einladung werden Sie noch erhalten.

Ihnen allen einen grossen Dank für die regelmässigen Spenden. Wir freuen uns, wenn Sie uns auch weiterhin unterstützen.

Mit herzlichen Grüssen aus Nepal

Ruth Gonseth, Präsidentin SMN

Bericht Oktober 2025

Drogen Entzugszentrum für Männer

Kürzlich haben wir das eindrückliche Drogenentzugszentrum für Männer besucht. Es wurde von nepalesischen Sozialarbeitern unter Mithilfe von Birgit Bauer, einer deutschen Drogen-Spezialistin gegründet. In Nepal können solchen Stationen nur entweder Männern oder dann nur Frauen aufnehmen. Nach einer 10-tägigenen Detoxikation im Isolierraum werden die Männer dann in die Gruppe aufgenommen. Zurzeit sind rund 40 Männer da.

Die Therapie funktioniert ähnlich wie bei den anonymen Alkoholikern. Alle müssen morgens um 7 Uhr aufstehen und dann tagsüber zahlreiche Programme mitmachen.

 

Am Eingang mit Kurt Janser, dem Leiter der Station, Raj Bandhu Gautam, Birgit und Beate Grabbe:

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Der Leiter erklärt uns die verschiedenen Schritte zur Information der Familie und des Süchtigen:

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Drinnen gibt es viele Bschäftigungsprojekte, wie die Hühnerfarm und die kleine Tierfarm:

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Mehrmals am Tag gibt es Diskussionsrunden. Alle Religionen werden respektiert und deren Symbole sind an die Wänden gemalt:

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Zur regelmässigen Erinnerung sind verschiedene Sinnsprüche an die Wände gemalt:

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Das Drogenzentrum erhält nur wenig Zuschuss von regionalen NGOs. Der Staat gibt keine Unterstützung und auch die Drogensüchtigen selbst oder ihre Familien haben meist kein Geld. Die meisten Angestellten sind ehemalige Drogenabhängige und geben den Neuankommenden ihre Erfahrungen weiter.

Auch SMN hat leider im Moment nicht genug Mittel, um das Zentrum finanziell zu unterstützen. Wir konnten aber mit drei Säcken mit Männerkleidern, Decken und Spielbällen helfen.

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